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Die Chronologie

 

1987

Die CSU-Fraktion des Gemeinderates Gessertshausen fordert politische Unterstützung zur schnellen Verwirklichung der Umgehungsstraße B 300 auf der Südseite der neuen Bahntrasse – aber noch nicht im Bedarfsplan des Bundesverkehrswegeplans (BVWP). Diese Trasse wurde 1987 vom Gemeinderat einstimmig abgelehnt, während der Planungsphase der DB-Verlegung.

Augsburger Allgemeine vom 19.12.1986: "Chance für Umgehung soll gewahrt werden"

AA vom 30.01.1987: "Gessertshausen will eine Nordumgehung"

Grafik zum Artikel vom 30.01.1987


Juni 1992

B 300 Umfahrung Diedorf und Gessertshausen ist im BVWP als vordringlicher Bedarf – Verwirklichung bis 2010.

Augsburger Allgemeine vom 30.06.1992


1994 – 1996

Die Umweltverträglichkeitsprüfung wird durchgeführt.

 


20.05.1999

Im Gemeinderat: bauliche Entwicklung in Richtung Deubach wegen Landschaftsschutz und Überschwemmungsgebiet unmöglich. Der Gemeinderat spricht sich im Strukturplan gegen eine Südumfahrung aus, wegen der Entwicklungsmöglichkeit Gessertshausens, und für eine Nordumfahrung durch das Schmuttertal.

Protokoll der Gemeinderatssitzung

Bericht dazu in der AA


Herbst 1999

Es ist allen bereits bekannt, dass das Schmuttertal möglicherweise als FFH-Gebiet ausgewiesen wird.

Augsburger Allgemeine vom 27.10.1999: "Das Schmuttertal als geschützte Zone?"



30.10.1999

Im Akt der sozialen Notwehr führen Bgm. Völk aus Diedorf und Bgm. Mayer aus Gessertshausen eine gemeinsame öffentliche Gemeinderatssitzung mit Sperrung der Bundesstraße in Diedorf durch, um Druck auszuüben: Hilfe! Das Maß ist voll, die B 300 läuft über

Zwischenzeitlich hat das Straßenbauamt für Diedorf und Gessertshausen verschiedene Vorschläge und Varianten ausgearbeitet.

Augsburger Allgemeine vom 23.10.1999: "Gemeinden sperren die B300 für Protestaktion"


18.10.2000

Die Regierung von Schwaben (RvS) eröffnet für die beiden Umfahrungen B 300 Diedorf und Gessertshausen das Raumordnungsverfahren (ROV). Für beide Planungsbereiche sind mehrere Wahllinien vom Straßenbauamt erarbeitet worden. In Gessertshausen werden 35 Träger öffentlicher Belange und in Diedorf 37 Träger öffentlicher Belange aufgefordert, eine Stellungnahme innerhalb einer vorgegebenen Frist abzugeben. Weil diese Entscheidung so schwierig ist, bitten die Gemeinden um Fristverlängerung.

Artikel in der AA: "B300: Raumordnungsverfahren eröffnet"


01.12.2000

Bgm Mayer (Gessertshausen) sagt: „Nur die Südumfahrung ist möglich, wegen der Hochwasserereignisse, hier sind keine Befindlichkeiten, sondern Existenzen bedroht.“

Die Augsburger Allgemeine am 1.12.2000: "Für Schmuttertal Schutz gefordert"


10.01.2001

Gemeinderat stimmt für die Nordumfahrung unter Verbesserung der Hochwassersituation, aussagekräftiges Gutachten des Wasserwirtschaftsamts Donauwörth, ob sich durch den Bau der Nordtrasse die Hochwassersituation verbessert – Anbindung der Staatsstrasse 2026 und Kreisstrasse A 3 von Deubach jeweils über Kreisverkehr.

2001-01-10_AZ_Ja-zur-Umgehung-im-Norden.pdf


12.01.2001

Der Kreisbauausschuss beschließt in der 3. Abstimmung: Zulassung beider Trassen im laufenden ROV = Nord- und Südtrasse. Der Landrat Vogele lässt abstimmen, bis es passt – die politische Entscheidung!

2001-01-12_AZ_Hartes-Ringen-um-die-Ortsumgehungen+Abstimmen-bis-es-passt.pdf



15.01.2001

Nach zwei Gemeinderatssitzungen entscheidet sich der Gemeinderat mit 15 : 1 Stimmen für die Nordumfahrung.
Originaltext der Stellungnahme:
Die Gemeinde befürwortet den Bau einer Ortsumgehung. Bei der favorisierten Nordumfahrung müssen jedoch eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt werden. Danach soll die Anbindung der Staatsstraße 2026 sowie der Kreisstraße A 3 durch eine eigene Schmutterquerung westlich von Dietkirch erfolgen. Die Querung der Brunnenmühlstraße soll höhengleich, die Querung der Kreisstraße A3 zwischen Gessertshausen und Deubach soll durch Kreisverkehr erfolgen. Die Querung der Bahnlinie östlich von Gessertshausen soll durch eine Unterführung gesichert werden. Sofern eine Unterführung der Bahnlinie östlich von Gessertshausen ausscheide, befürwortet der Gemeinderat eine andere nördliche Variante. Die Südumfahrung soll nur dann gebaut werden, sofern die zu anderen Trassen gemachten Bedingungen keine Berücksichtigung finden.“

Augsburger Allgemeine vom 15.01.2001


31.01.2002

Ende des ROV mit der landesplanerischen Beurteilung nur für die Südumfahrung. Begründung: Der Verlust der Baumbestände bei der Südumfahrung ist ausgleichbar. Die Beweggründe der RvS für die Ablehnung sämtlicher Nordtrassen sind wichtige Aspekte des Naturschutzes und des Hochwasserschutzes.

2002-02-06_AZ_B300-Regierung-weist-Umfahrung-den-Weg


06.02.2002

Bgm. Mayer: wir wollten die Nordtrasse, die Entwicklung der Gemeinde ist sonst eingeschränkt, Verkehr zu Verkehr – wenn jedoch zuverlässige Prüfungen der RvS ergeben hätten, dass die Hochwassersituation eine Nordumfahrung nicht zulasse, kann man dies nicht außer Acht lassen.


15.05.2002

Durch politische Einflussnahme im Hintergrund: das Straßenbauamt gibt eine Hochwasserstudie in Auftrag, die Untersuchung der Hochwasserlage im gesamten Verlauf – Ende nicht vor 2004. Kostenteilung zwischen dem WWA DON und dem Straßenbauamt (SBA).

2002-05-15_AZ_Schmuttertal-Initiative-will-beim-Strassenbauamt-nachhaken


26.07.2002

Die Bgm. Von Diedorf und Gessertshausen halten am gemeinsamen Ziel fest: Eine Umfahrung - beim Treffen mit Vertretern der Straßenbaubehörde. Herr Goj (Leiter des SBA) stellt die Umfahrung Gessertshausen vorläufig zurück, da die Gegensätze so groß sind und er auf ein klares Votum der Gemeinde angewiesen ist.

Karl Goj: das ROV zur zukünftigen Wahllinie mit Beteiligung der Öffentlichkeit ist abgeschlossen. Sollte es laut Hochwassergutachten möglich sein, im Oberlauf entsprechende Retentionsräume zu schaffen und das Hochwasser beherrschbar sein, gäbe es eine neues ROV für die Nordumfahrung – Ergebnis des Hochwassergutachtens abwarten, da kein klares Votum der Gemeinde erfolgt ist. Kosten rund 300.000,- EUR.

2002-07-26_AZ_Umgehung-B300-bleibt-das-gemeinsame-Ziel


 


15.11.2003

Bgm. Völk rückt erstmals öffentlich ab von der Forderung: Eine Umfahrung für Diedorf und Gessertshausen.

2003-02-11_AZ_Voelk-fuerchtet-um-die-B300-Umgehung


01.03.2003

Umfahrung Diedorf in der höchsten Dringlichkeitsstufe des BVWP, Gessertshausen ist raus. Insider: Nach einem Treffen verschiedener Politiker in Oberschönenfeld ist Gessertshausen aus dem vordringlichen Bedarf herausgekommen – politischer Einfluss.

2003-03-01_AZ_B300-Sie-koennen-den-Sekt-kaltstellen

 


 

04.03.2003

Bgm. Mayer protestiert gegen eine Herabstufung, da der Gemeinderat sich auf eine Trasse geeinigt hätte: wenn im Norden nicht möglich, dann im Süden.

2003-03-04_AZ_Mayer-protestiert-gegen-Zurueckstufung


14.05.2003

Die IG Gessertshausen sammelt 1.400 Unterschriften und schickt diese nach Berlin ins Bundesverkehrsministerium. Des Weiteren organisiert sie einen Protestmarsch durch Gessertshausen für den Verbleib im vordringlichen Bedarf, auch die politischen Größen nehmen teil.

2003-03-06_AL_Demonstration-fuer-Gessertshauser-Umfahrung-geplant

2003-04-14_AZ_Wo-Streit-ist-gibt-es auch-keine-Strasse

2003-04-14_AZ_Bild-Wo-Streit-ist

In den folgenden Monaten folgt Geplänkel mit Fußmarsch der Südtrassengegner durch den Wald. Die Politiker melden sich zu Wort: „Wo es Streit gibt, gibt es keine Straße.“

2003-04-01_AZ_Fußmarsch-bestärkt-Straßen-Gegner

 


 

04.06.2003

Umfahrung Gessertshausen ist wieder im vordringlichen Bedarf des BVWP (diese Projekte sollen bis 2015 oder früher verwirklicht werden).

2003-06-04_AZ_Auch-Gessertshauser-kuehlen-nun-den-Sekt

2003-06-04_AZ_Tagesgespraech_Raus-aus-dem-Bedarf-rein-in-den-Bedarf


 


13.07.2004

Die Bundesrepublik muss FFH-Gebiete nachmelden. Der Freistaat Bayern meldet auch das Schmuttertal als Flora-Fauna-Habitat nach Brüssel. Damit wird der Straßenbau erheblich erschwert, die überbauten Flächen müssen ortsnah ausgeglichen werden.

2004-07-13_AZ_Beschwerlicher-Weg-zur-Umgehungsstrasse


22.03.2006

Auf die Versammlung der IG Schmuttertal kommt nicht das ursprünglich eingeladene WWA DON, sondern der Bgm. Mayer und der MdL Strehle. Das Hochwassergutachten von Dorsch-Consult ist fertig und Herr Strehle verkündet: Nordtrasse ist doch denkbar, da nur noch 20.000 bis 40.000 Kubikmeter Wasserrückhaltevermögen notwendig sind, im ROV waren es noch 500.000 m³. Nun wird es durch das Gefälligkeitsgutachten möglich, eine Straße im Norden von Gessertshausen, ins amtlich festgesetzte Überschwemmungsgebiet der Schmutter zu bauen.

2006-03-31_AZ_Gegner-der-Nord-Umfahrung-attackieren-Politiker


16.10.2006

Infolge des großen Hochwasserereignisses vom August 2005 in Bayern überlegten die Behörden, wie sie den Hochwasserschutz verbessern könnten. Nach Untersuchungen des WWA DON kam nun Herr Schörger in die Gemeinderatssitzung in Gessertshausen und erklärte die geplanten Retentionsräume oberhalb von Fischach an Neufnach und Schmutter. Die geplanten 11 Hochwasserrückhaltebecken mit ca. 2.500.000 m³ Hochwasserrückhaltevolumen bringen für Gessertshausen keine große Entlastung, nur etwa 20 cm.


20.10.2006

Vertreter der IG Schmuttertal sind bei der RvS: Herr Bittner, Herr Paulus und Herr Singer. Das Hochwassergutachten wird nicht veröffentlicht, bleibt unter Verschluss, auch die Gemeinde bekommt keine Einsicht. OT Herrn Goj: eine Trasse im Schmuttertal ist nicht mehr möglich.

2006-11-16_AZ_Keine-Laermpiste-durch-das-Schmuttertal


27.10.2006

Im Kloster Oberschönenfeld bei der IG Lebenswertes Gessertshausen - Prof. Schmidt spricht Prof. Dr. Karl Goppel, Ministerialdirigent im Bayrischen Wirtschaftsministerium. Er hält einen ausführlichen, informativen Vortrag über die Beurteilungsgrundlagen und Grundsätze des ROV: Er stellt fest: noch nie ist ein ROV komplett verändert oder neu aufgerollt worden, sondern es gab, wenn überhaupt, nur Änderungen zu Gunsten der Natur. Originalzitat: „Jemand wird die Straße aushalten müssen.“

2006-10-27_AZ_Man-wird-es-nie-allen-recht-machen


 


17.01.2007

Bgm. Mayer erklärt in der Augsburger Allgemeinen, dass es dieses Dorsch-Consult-Gutachten nicht gibt.

2007-01-17_AZ_Spielothek-kann-nicht-verhindert-werden

 


13.11.2007

 

Im Amtsblatt der EU in Brüssel ist das Schmuttertal eingetragen als FFH-Gebiet – Nr. 7630-371.


15.09.2008

Aufgrund eines Antrages vom Bund Naturschutz, Ortsgruppe Gessertshausen: in Gessertshausen ein LKW-Fahrverbot und die Mautpflicht auf der B 300 einführen. Es sind die Diedorfer und Gessertshauser Gemeinderäte gemeinsam in der Aula in Gessertshausen und der Bgm. Winkler aus Nersingen erklärt: in den 1990er Jahren hat die Stadt Nersingen eine Umfahrung abgelehnt und sie würden wohl nie mehr eine Umfahrung bekommen. Die Differenz zwischen der Autobahn A7/A8 und B10 beträgt 4 km. Sie konnten das LKW-Fahrverbot nach langem hin und her mit dem Landratsamt Augsburg und der RvS nur einführen, weil sie eine Verkehrszählung vor Einführung der LKW-Maut nachweisen konnten – Vorher/Nachher-Zählung. Es waren 40% sogenannter Mautausweichlverkehr. Weiterhin ermöglichen Ausnahmen die Durchfahrt des LKW-Verkehrs durch die Stadt: in den Ferien, bei einem Unfall, 75km-Regelung.

2008-11-07_AZ_Schwerlaster-fahren-weiter-durch-Gessertshausen


01.12.2008

Bgm. Mayer und 2. Bgm. Hochmuth sind in der RvS eingeladen und bekommen mitgeteilt: die beiden ergänzenden Gutachten zum Naturschutz und zur Wasserwirtschaft sind fertig und es ist kein ergänzendes ROV notwendig. Die endgültige Entscheidung fällte Ende März 2009.


23.04.2009

Bgm. Mayer erklärt, dass er keine Informationen zur B 300 zurückhalte und die RvS voraussichtlich erst im Mai 2009 die Entscheidung veröffentlichen werde.

2009-04-23_AZ_Untersuchung-des-Kanalsystems-ist-fast-abgeschlossen


 


21.10.2009

Die RvS teilt dem Staatlichen Bauamt (StBA) Augsburg in einem Brief mit: die landesplanerische Beurteilung vom 31.01.2002 bleibt bestehen – Originaltext aus dem Brief an das StBA:
Da sich, wie aus den vorhergehenden Erwägungen hervorgeht, die Beurteilungsgrundlagen der landesplanerischen Beurteilung vom 31.01.2002 hinsichtlich der Belange des Naturschutze und der Wasserwirtschaft allenfalls graduell geändert haben und auch keine geänderten oder ergänzten Projektunterlagen vorgelegt worden sind, ist eine erneute landesplanerische Beurteilung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht veranlasst. Das Ergebnis des ROV ist nach heutigem Kenntnisstand nicht in Frage gestellt.

Im gleichen Brief wird des Weiteren mitgeteilt, Bezug nehmend aus das Schreiben der Gemeinde vom 29.01.2009: die Anbindung der St 2026 an die B 300 westlich von Margertshausen – Ausweitung des ROV – ist nicht Gegenstand des ROV, außerdem ist für die Neutrassierung nicht zwingend ein ROV notwendig, auch fehlt der Projektträger.


05.11.2009

Bgm Mayer hat zur öffentlichen Gemeinderatssitzung in die Schwarzachhalle die Vertreter des StBA Augsburg eingeladen. Frau Burkhard (ehem. Leiterin Abteilung Straßenbau beim StBA), inzwischen bei der Obersten Baubehörde in München, erläutert des Anwesenden den aktuellen Sachstand zur Umfahrung B 300 – Grundlage war das ROV und die landesplanerische Beurteilung von 2002 = Südumfahrung mit größter Verkehrsentlastung, Naturschutz und Hochwasserschutz. Der neue Leiter der Abteilung Straßenbau, Herr Fischer erläutert die verschiedenen Varianten für Gessertshausen.
Als Antwort übernahm der Fraktionsvorsitzende der CSU Dr. Buhl das Wort, projizierte seine von 12 Gemeinderäten unterzeichnete Stellungnahme an die Wand – darin kritisieren diese 12 Räte die übergeordneten Behörden – RvS und StBA -, stellen indiskutable, ihre Kompetenz überschreitende und unberechtigte Forderungen, ignorieren die Stellungnahme des damaligen Gemeinderates beim ROV und die landesplanerische Beurteilung, agieren mit Halbwahrheiten und weisen sich zudem als äußerst undemokratisch und schlecht informiert aus. Der Ablauf eines solchen Verfahrens ist klar geregelt. Es redeten überwiegend Dr. Buhl und Christian Fendt.

2009-11-07_AZ_Ortsumfahrung-bleibt-der-Zankapfel


02.12.2009

In der AZ steht, dass die Fa. Mayr eine Bauantrag zum Sandabbau im Anschluss an ihre jetzige Sandgrube gestellt hat – Erweiterung in Richtung Wollishausen (auf der Flur Wollishausen). Da hier die geplante Südumfahrung verläuft, wird dieser Antrag vom Gemeinderat vorerst zurückgestellt. Pikanterweise gehört genau dieses Grundstück inzwischen dem Gemeinderat Christian Fendt. Dessen Vater ist der CSU-Ortsvorsitzende und tritt als Funktionär der Schutzgemeinschaft Lebenswertes Gessertshausen nicht selbst in Erscheinung.


10.12.2009

Unser MdL Max Strehle lässt nach einem Besuch in München bei der OBB mit den Bgm. Mayer, Völk und Kugelmann (Neusäß) die bereits 1987 verworfene Trasse südlich der DB-Trasse wieder aufleben und jetzt wird eine Machbarkeitsstudie für diese Uraltvariante durchs FFH-Gebiet und amtlich festgesetztes Überschwemmungsgebiet erstellt = Verzögerungstaktik.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Land/Lokalnews/Artikel,-Ganz-neue-Idee-fuer-die-Umfahrung-von-Gessertshausen-_arid,2019890_regid,2_puid,2_pageid,4493.html#null


 

To be continued…