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21.10.2009

Die RvS teilt dem Staatlichen Bauamt (StBA) Augsburg in einem Brief mit: die landesplanerische Beurteilung vom 31.01.2002 bleibt bestehen – Originaltext aus dem Brief an das StBA:
Da sich, wie aus den vorhergehenden Erwägungen hervorgeht, die Beurteilungsgrundlagen der landesplanerischen Beurteilung vom 31.01.2002 hinsichtlich der Belange des Naturschutze und der Wasserwirtschaft allenfalls graduell geändert haben und auch keine geänderten oder ergänzten Projektunterlagen vorgelegt worden sind, ist eine erneute landesplanerische Beurteilung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht veranlasst. Das Ergebnis des ROV ist nach heutigem Kenntnisstand nicht in Frage gestellt.

Im gleichen Brief wird des Weiteren mitgeteilt, Bezug nehmend aus das Schreiben der Gemeinde vom 29.01.2009: die Anbindung der St 2026 an die B 300 westlich von Margertshausen – Ausweitung des ROV – ist nicht Gegenstand des ROV, außerdem ist für die Neutrassierung nicht zwingend ein ROV notwendig, auch fehlt der Projektträger.


05.11.2009

Bgm Mayer hat zur öffentlichen Gemeinderatssitzung in die Schwarzachhalle die Vertreter des StBA Augsburg eingeladen. Frau Burkhard (ehem. Leiterin Abteilung Straßenbau beim StBA), inzwischen bei der Obersten Baubehörde in München, erläutert des Anwesenden den aktuellen Sachstand zur Umfahrung B 300 – Grundlage war das ROV und die landesplanerische Beurteilung von 2002 = Südumfahrung mit größter Verkehrsentlastung, Naturschutz und Hochwasserschutz. Der neue Leiter der Abteilung Straßenbau, Herr Fischer erläutert die verschiedenen Varianten für Gessertshausen.
Als Antwort übernahm der Fraktionsvorsitzende der CSU Dr. Buhl das Wort, projizierte seine von 12 Gemeinderäten unterzeichnete Stellungnahme an die Wand – darin kritisieren diese 12 Räte die übergeordneten Behörden – RvS und StBA -, stellen indiskutable, ihre Kompetenz überschreitende und unberechtigte Forderungen, ignorieren die Stellungnahme des damaligen Gemeinderates beim ROV und die landesplanerische Beurteilung, agieren mit Halbwahrheiten und weisen sich zudem als äußerst undemokratisch und schlecht informiert aus. Der Ablauf eines solchen Verfahrens ist klar geregelt. Es redeten überwiegend Dr. Buhl und Christian Fendt.

2009-11-07_AZ_Ortsumfahrung-bleibt-der-Zankapfel


02.12.2009

In der AZ steht, dass die Fa. Mayr eine Bauantrag zum Sandabbau im Anschluss an ihre jetzige Sandgrube gestellt hat – Erweiterung in Richtung Wollishausen (auf der Flur Wollishausen). Da hier die geplante Südumfahrung verläuft, wird dieser Antrag vom Gemeinderat vorerst zurückgestellt. Pikanterweise gehört genau dieses Grundstück inzwischen dem Gemeinderat Christian Fendt. Dessen Vater ist der CSU-Ortsvorsitzende und tritt als Funktionär der Schutzgemeinschaft Lebenswertes Gessertshausen nicht selbst in Erscheinung.


10.12.2009

Unser MdL Max Strehle lässt nach einem Besuch in München bei der OBB mit den Bgm. Mayer, Völk und Kugelmann (Neusäß) die bereits 1987 verworfene Trasse südlich der DB-Trasse wieder aufleben und jetzt wird eine Machbarkeitsstudie für diese Uraltvariante durchs FFH-Gebiet und amtlich festgesetztes Überschwemmungsgebiet erstellt = Verzögerungstaktik.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Land/Lokalnews/Artikel,-Ganz-neue-Idee-fuer-die-Umfahrung-von-Gessertshausen-_arid,2019890_regid,2_puid,2_pageid,4493.html#null


 

To be continued…